Die Zehntscheune

Entdecken Sie die Zehntscheune am Schloss Föhren, ein reizvoller Rahmen für Festlichkeiten, Seminare, Kongresse, Konzerte mit bis zu 100 Gästen.

Erbaut um 1820, findet sich in ihrem Namen der Hinweis auf die ursprüngliche Funktion. Sie diente zur Lagerung des zehnten Teiles der Getreideernte der Bauern - jenem Teil, den diese als Steuern an ihren Lehnsherren abzuführen hatten. Die Zehntscheune gehört zu der Geschichte der Gegend, wie die Geschichte vom "Bleimichel" illustriert.

Die Geschichte vom "Bleimichel"
Ein Verwalter des Hofes, der auch die Getreideanlieferungen und somit die Steuereinnahmen zu kontrollieren hatte, benutzte zum Abwiegen falsche Gewichte, betrog somit die Steuerzahler und arbeitete fleißig in die eigene Tasche. Er wurde daher von vielen verflucht und man kann ihn heute noch zu mitternächtlicher Stunde die Getreidesäcke schleppen hören. Laut Volksmund hört man ihn dann in der Zehntscheune rumoren und stöhnen. Es gibt sogar noch ein sehr schönes Gedicht über ihn, allerdings auf Föhrener Platt!

Im Jahre 2000 wurde die Zehntscheune umgebaut und restauriert. Entstanden ist ein grosszügiger Veranstaltungsraum mit einem einzigartigen historischen Ambiente in aussergewöhnlicher Umgebung.

 

Zufahrt zum Schloss Föhren / links: die Zehntscheune

 

Die Zehntscheune ist eine beliebte Location für Seminare, Ausstellungen und Feiern.

 

Festliches Ambiente im Inneren der Zehntscheune.